Ines Hildur

Die Künstlerin aus Leipzig beschäftigte sich neben ihrem Studium der Architektur, intensiv mit dem Thema Malerei. So leitete diese später Sommerakademien der Bildenden Künste in Salzburg. Über zahlreiche Ausstellungen und Projekte, führte ihr Weg zu Lehrtätigkeiten als Dozentin für verschiedene Akademien.

Ines Hildur, eine Weltenwandlerin. Ihre Werke erzählen von einer Suche nach der Schönheit hinter den Dingen und der Suche nach dem eigenen Selbst. Werden und Vergehen ist ein dominierendes Thema ihrer vielschichtigen Werke. Aus Kohlestaub, Marmormehl, Champagnerkreide und Asche, aufgestäubt oder wässrig gebunden, läßt die Künstlerin ungeahnte Welten entstehen. Linien in Formen gefangen oder den Bildraum frei überschwemmend … Alles entwickelt sich scheinbar spielerisch und voller Leichtigkeit.

Frei sein vom Wollen und die Akzeptanz des Zufälligen scheint das Geheimnis hinter Ines Hildurs wirkmächtigen Bildern zu sein.

Zitat: “Zuviel Wollen heißt sich zu verschließen.”

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